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Ein Abend zu Ehren von James Krüss: Wer das Wunderbare nicht fürchtet

Geschichten und Verse von James Krüss
Thomaskirche Neuengroden, Grothstraße 8, 26386 Wilhelmshaven

Thomaskirche Neuengroden (Grothstraße 8, 26386 Wilhelmshaven)

»Wer das Wunderbare nicht fürchtet, der folge mir ...« Unter diesem Motto beginnt am Freitag, den 29. Mai, um 19 Uhr in der Thomaskirche in Neuengroden ein Abend zu Ehren von James Krüss. Zwei Tage später wird es genau ein Jahrhundert her sein, dass Krüss auf der Insel Helgoland geboren wurde. Er ist vor fast 30 Jahren auf Gran Canaria gestorben, seine Asche wurde vor Helgoland dem Meer übergeben. Aber seine Geschichten, Erinnerungen und Gedichte werden auch an diesem Freitagabend ihre Unsterblichkeit unter Beweis stellen.

Davon ist Christian Casdorff, Pfarrer in Soest, überzeugt, der in seine Textauswahl auch die heitere und tiefgründige Geschichte vom hundertsten Geburtstag eines Karussells aufgenommen hat. Die bei dieser Veranstaltung eingestreuten Klänge kommen vierhändig vom Klavier.

Bettina Casdorff, Pianistin und Chorleiterin, und ihr Mann spielen Werke von Robert Schumann  - aber auch vom fast vergessenen Émile Paladilhe (der vor genau 100 gestorben ist). Lauter Stücke, die Erwachsene zurück in die Kinderwelt versetzen. Dazu auch Lieder auf Verse von Krüss, die Christian Casdorff für Menschenkinder jeden Alters geschrieben hat. Darunter eines, in dem die Tiere dieser Welt melancholisch vom Paradies-Frieden träumen.

Der Abend ist für alle gedacht, die wie Krüss keine Angst davor haben, dass das Wunderbare plötzlich neben einem stehen könnte.

Der Eintritt ist frei – um eine Spende am Ausgang wird herzlich gebeten.

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